Julia Dittmann MA Gender Studies

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LEBENSLAUF

Studium


Seit April 2011 Doktorandin in der Graduiertenschule BIGSAS, Universität Bayreuth; Titel des Promotionsvorhabens: „Weißsein als Phallus der weißen Filmrezipientin. Entwicklung neuer Strategien für eine dekonstruktivistische Filmanalyse“

2002-2008 Studium der Filmwissenschaft an der Freien Universität Berlin, Nebenfächer: Gender Studies (Humboldt-Universität zu Berlin) und Neuere Geschichte (Technische Universität Berlin)

 

Akademische Abschlüsse


2008 Magistra Artium im Studiengang „Filmwissenschaft“, FU Berlin

Forschungsschwerpunkte:

Feministische Filmtheorie

Kritische Weißseinsforschung

Okzidentale Spielfilme mit Afrikabezug

Afrikanisches Kino

 

Künstlerische Ausbildung und Tätigkeit

Seit 2002 freischaffende Filmemacherin, Theaterregisseurin/-pädagogin

1998-2003 Besuch von Lehrveranstaltungen im Studiengang Regie an der Filmhochschule HFF Konrad Wolf, Potsdam-Babelsberg

1995-1998 Schauspielausbildung am „Europäischen Theaterinstitut Berlin“, staatlich geprüfte Schauspielerin

 

Filme und Fernsehbeiträge:

„Intersexualität: er, sie oder wie?“, Beitrag im WDR-Magazin frauTV, gesendet am 07.04.2011

Artikel zum Beitrag: http://www.wdr.de/tv/frautv/sendungsbeitraege/2011/0407/thema_1.jsp

„Steuerdiskriminierung bei Alleinerziehenden“, Beitrag im WDR-Magazin frauTV, gesendet am 06.05.2010

Artikel zum Beitrag: http://www.wdr.de/tv/frautv/sendungsbeitraege/2010/0506/thema_3.jsp

Kinofilm „rosa – oder welche farbe hat das leben!“, Dokumentarfilm: 16mm, 8mm und Video, Kinostart im März 2004

Artikel zum Film: http://www.debesefilm.de/index.php/repertoire.html?id=42

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